Geopathologische Störfelder

Dazu gehören Wasseradern, Globalgitternetze (10-m-Gitter, Curry-Gitter) und geologische Formationen wie Erdspalten und Verwerfungen. Sie werden von mir mit Einhand- und Winkelrute ermittelt.

Auch wenn sie meßtechnisch gar nicht oder nur teilweise nachzuweisen sind, gibt es seit Jahrhunderten das über Generationen überlieferte Wissen von Erdstrahlen, welche Störfelder darstellen, aber auch solchen, welche als Kraftzentren dienen. Ein Bett sollte nicht auf solch einer Störfeldzone platziert sein. Nach unserer Erfahrung können solche Zonen genauso wie technisch meßbare Felder zu gesundheitlichen Problem führen und sollten daher bei einer Schlafplatzuntersuchung auf jeden Fall ermittelt werden.

Schutz vor solchen Belastungen gibt es nach unserer Erfahrung nur durch 2 Möglichkeiten:

  1. Veränderung des Schlafplatzes auf einen störfeldfreien Bereich.
  2. Abschirmung durch ein geeignetes Material.

Bei jeder Untersuchung muß auch auf die sogenannten Reflexfelder geachtet werden. Geopathologische Belastungen können durch diverse Materialien umgelenkt werden und daher in Einzelfällen nicht nur von unten, sondern auch von oben oder von der Seite kommen. Daher nutzt eine pauschale Abschirmung nach unten ohne diese Beachtung nicht immer etwas.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach natur-wissenschaftlicher Auffassung bestrtitten wird, dass es geopathische Belastungszonen überhaupt gibt, dass es somit dadurch auch keine medizinischen negativen Wirkungen geben kann bzw. dass man solche Zonen abschirmen könnte. Man kann dies mit der naturwissenschaftlich nicht bewiesenen Wirkung von homöopathischen Mitteln vergleichen, die dennoch auch von vielen Schulmedizinern eingesetzt wird. Es ist unsere Auffassung, dass es neben den derzeitigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen andere Wirkungen auf den Menschen geben kann, auch wenn die Ermittlung mit einer höheren Unsicherheit behaftet und auch nicht immer reproduzierbar ist.